Montag, 18. Juni 2018

Georges de la Poëta Raisse

Mein Frauchen liebt ja bekanntlich Schluchten und Wasserfälle sehr..
...heute habe ich daher wider einmal ein gebalter Ladung derer zu bieten (Achtung Bilderflut).....
.. in Môtiers, im Valle de Travers pfoten wir los  (in der sogenannten Wiege des Absinth wird gerade das Fest der "Grünen Fee" gefeiert und bereits vor 9.00 Uhr wird da das spezielle Getränk degustiert, meine Wanderbeeiterin verzichtet zum Glück)..
.. wir steigen stattdesssen zur Grotte de la Cascade hoch (sie wird auch Grotte Môtiers genannt)...




.... bei unserem letzten Besuch da war der Fall staub trocken...
..... heute hat er alle Register gezogen...
....wir werden auch ganz ordentlich feucht gespritzt so nahe am Fall....
... nach diesem fulminanten Auftakt wenden wir uns nun unserem eigentlichen Ziel zu...
.... wir wollen heute die Schlucht der Poëta Risse hoch...
... zu erst führt der Weg ganz gemütliche dem Flüsschen R. du Breuil entlang....
.... mit neckisch kleinen Wasserfällen...
.... hallo Frauchen, es geht wirklich da hoch..
.... vorbei an lauschigen Ecken, wo manchmal sogar die Sonne die Talsole erreicht..
...das Flüsschen hat sich an der Stelle wohl eine Rutschbahn gebaut um bequemer ins Tal zu kommen...
.... jetzt wird es aber richtig spannend.....
... da oben hat man/hund eine wunderbare Sicht auf den Fall...
.... vorsorglicher Weise habe ich mir wieder einen Balanceast organisiert.....
....einfach herrlich in wie vielen Kaskaden da das Wasser fällt....
.... derweil der Weg immer abenteuerlicher steil nach oben führt (manchmal muss ich zurück pfoten um zu sehen wo denn meine Wanderbegleiterin bleibt)...
.... die Wege ist wirklich ganz speziell angelegt...
... erstaunlich dass da überhaupt ein Weg durchführt...
.... mancherorts kann ich sogar meine Pfoten ins Wasser setzen....
.... oder einfach vom sicheren Weg aus die springenden Wasser beobachten....
... und es wird immer noch spannender...
.... gut dass ich ein erprobter Bergwanderhund bin....
.... uff, nach dem Aufstieg muss ich mich wieder einmal erholen....
.... denn es geht abenteuerlich weiter.....
.... ich glaub da vorne - wo es hell wird, ist das Ende des Schluchtweges erkennbar....
... nun fliesst das Flüsschen wider ganz beschaulich dahin, kaum zu glauben welche Kraft es in der Schlucht hat.
Wir machen nun erst einmal eine ausgiebige Pause, den wir haben bereits gut zwei erlebnisreiche Std. durch die über fünf Km. lange Schlucht, mit 500 Höhenmeter in den Pfoten.