Montag, 23. November 2020

Guggisbärg, Guggershörnli und Spüelibachfall

Ja, wir waren echt noch nie da - von wo das bekannte, alte Lied "S' Vreneli ab em Guggisberg"  berichtet ....
.... also sind wir ins Schwarzwasser aufgebrochen....

..... und wollen nun von Guggisberg aus das Guggershörnli erobern.....
...wieder einmal bestaunt von hübschen Rindviechern...
... nun nichts wie hoch auf das versprochene Hörnli....
... ein bisschen warten muss ich schon bis meine Wanderbegleiterin die lange Treppe erklommen hat...
...jetzt bin ich sehr gespannt was uns oben erwartet....
... nun ist doch meiner Begleiterin wirklich fast "das Herz in die Hose gerutscht" und sie nennt mich ein "verrücktes Huhn" - denn ich habe das Hönli erklommen - schneller als sie schauen konnte (sie hatte nämlich geplant, dass ich unten bleibe und ihren Rucksack bewache)....
...
..ich wollte jedoch diese Aussichten auch auskosten ...
.... es ist wirklich ein  Hörnli zum Grucken.....

... nur ich habe nicht daran gedacht, dass ich da auch wieder runter muss - (peinlich, aber da war ich froh, dass meine Begleiterin vor mir - rückwärtsgehend Schutz gewährt hat und mich sicher nach unten gebracht hat)..
.... das Abenteuer hoch aufs Guggershörnli wird uns wohl in prägender Erinnerung bleiben...
... gemütlich geht es nun dem Schwendelberg entgegen...
...einen passenden Wander- und Spielstock habe ich in der Zwischenzeit auch gefunden...
... ein erster Blick zurück ....
.... und jetzt kann man/hund das Felsenhörnli in unserem Rücken gut sehen..
... zwischenzeitlich ziehen wir ganz schön stotzig hoch zum Schwendelberg....
.... und werden belohnt mit einer wunderbaren Sicht .....
....und wieder hundige Freiheit pur......
...und wunderbaren Ausblicken ins Schwarzenburger Land....
... milder Spätherbst wie aus dem Bilderbuch...
... Zahmisholz und Chrüzhubel, heute treffen wir auf wirklich spezielle  Ortsbezeichnungen die man sich wieder auf der Zunge zergehen lassen kann...
...irgendwo da unten im Tobel soll sich unser nächstes Ziel verstecken...
... mit einer Fahne wurde ich noch nie zur Mittagsrast eingeladen...
... durch den Pfadwald und den Hof Pfad sind wir nun in ein gmögiges Täli abgestiegen...
.... und suchen nun im tiefen, rauen Spüelitobel....
... den Spühlibachfall, was für eine gigantische Flue - tief hinten im Tobel, nur leider führt der Fall kaum Wasser...
...wir würden da noch gerne etwas genauer herumschnuffeln, doch gar unwegsam und glischig ist da das Gelände (für Zweibeiner)....
... an den Gehöften Spüelibachhubel und Spüeli vorbei ....
...zieht es uns nun wieder in die Höhe...
...... "Grosser Farnacker" geben diese Ziegen als ihre Adresse an...
...wär sicher auch spannend die Geschichte zu diesem uralten Freibrief zu erkunden....
...wir streben jedoch diesen einladenden Sitzplatz an....
...und geniessen die milde Nachmittagsonne und die Aussicht übers Mittelland bis hin zur heimatlichen Jurakette.

Tourendaten:  Spähtherbstliche Wanderung mit wuderbaren Aussichten in einer uns eher unbekannten Gegend.