Sonntag, 23. September 2018

Güggisgrat - Burgfeld - bei Steinböcken und Murmeltieren

Nun noch den Bericht zur Wanderung im "Steinbockland". Von der Beatenbucht aufs Niederhorn haben wir es uns bequem gemacht und sind mit den Bahnen gefahren....
...dem Güggisgrat entlang zotteln wir nun in Richtung Burgfeldstand..
... und staunen wieder einmal ....
...steil fällt da die Niederhornflue bis ins Justistal (es sind fast 800 Höhenmeter)...
...visavis zeigen sich die "grossen Berner" heute leider etwas verschleiert....
.... sogar meine Lieblingsbeschäftigung kommt da oben nicht zu kurz....
.... einen leichten Hauch von Herbst ist zu erkennen...
.... nach einem ersten gemütlichen Bummel über die Bergwiesen, und den verschiedenen Steinbock Sichtungen, geht es nun etwas stotziger hoch...
.... tia, tia, die Zweipfoter brauchen da etwas mehr Puste...
... immer ein guter Grund die Aussicht zu geniessen....
.... boah, wir sind ganz schön weit oben.....
...eine Bergtour die seine Bezeichnung verdient....
..... erkennt ihr den weiteren Weg da vor unserer Nase der um die Felsnase auf die nächste Krete führt......
... zum Glück der Bergweg gut gesichert...
...ich glaub da gehen wir runter, noch weiter hoch - aufs Gemmenalphorn  - verzichten wir heute ....
.... und schon ziehen wir über die vielfältigen Bergwiesen des Burgfeldes, wo viele Murmeltiere wohnen - und mich ganz schön verpfiffen haben....
.....der Weg bleibt abenteuerlich...
.... bei solchen Partien ist mein Vier-Pfote-Antrieb echt hilfreich......
..... visavis güssen der Harder, das Brienzer Rothurn, die Lombachalp, usw. ...
..... und ganz treu  Eiger, Mönch und Jungfrau, wenn die Wolken es denn zulassen..
... sehr gmögig und gemütlich....
... führt der Weg durch die vielfältige  Moorlandsschaft zurück...
...und immer wieder mit einem bisschen Bergfeeling garniert....
.... und zum Glück kommen wir - wieder zurück auf der Krete - nochmals an meinem Badesee vorbei....
... ganz runter zum Thunersee, setzen wir und dann wieder in die Gondel und Seilbahn.
Tourendaten: Eine Tour für etwas geübtere Berggänger, jedoch immer auf gut gepflegten und gesicherten Wegen mit 450 m Auf- und Abstieg auf knapp 8 Km. lohnt es sich - sehr viel mehr- als die reine Wanderzeit von 2.5 Std. einzurechnen. Denn die vielen Wildtiersichtungen und die Aussichten benötigen so manche Pause.