Vorbei an der spezielle Scheune wandern wir zuerst noch in den hinteren Teil des dazugehörenden Saanedeltas.....
..... da zeigt sich die Saane ihre wildere Seite mit ihren, für die Gegend typischen, Sandsteinformationen .....
..... ganz idyllischen Ecken haben wir da gefunden und sind ein wenig herumgeklettert....
.... Frauchen war fasziniert von der grossen Pestwurzkolonie am Saaneufer.....
... und ich natürlich von den vielen Naturbadewannen, obwohl ich da ein bisschen viel Sand aufgewirbelt habe.
Nun aber zur Hauptdarstellererin, der Abtei.....
..... ganz schön mächtig, das Haauptgebäude...
... wie viel tausend Jahre hat da wohl die Saane genagt, bis sie sich so tief eingefressen hat?
Man würde diese enorme Kraft dem harmlosen Fluss gar nicht geben.
Spannend wäre es wohl, da hinter der Gartenmauer und in den schön angelegten Kreuzgängen zu schnüffeln ....
....interessant, das Kloster soll bereits um 1150 erbaut worden sein und noch immer leben Mönche in dieser eindrücklichen Abtei. Die spezielle, dichte Atmosphäre an diesem Ort - habe ich ganz fest wahrgenommen.
Auch wenn wir das Kloster jetzt umrundet haben, meine Erlebnisgeschichte im Fribourgerland ist noch nicht zu Ende, eine entsprechende Fortsetzung wird folgen.



