(Geplant war sie am 24. Juli 2014, ebenfalls ein herrlicher Sommermorgen, weil jedoch schwarze Gewitterwolken über dem Emmantal hingen, haben wir kurzfristig umdisponiert und sind in den Jura gepfotet - am Abend erreichte uns dann die Meldungen vom schrecklichen Jahrhundertgewitter im Schangnau und den riesigen Schäden die es angerichtet hat)
.... gleich zu Beginn erwartet mich ein herrliches Bad....
.... mit Schwung ist es doppelt so schöööön.....
.. bei dem Wetter nehmen sogar die Wolken ein Bad....
....Schwerstarbeit...
... vorbei an Etlebucher Alpen....
.... in den Runsen liegt noch Schnee....
... einfach herrrrrlich......
... in der letzten Zeit kann ich es recht gut mit Hofhunden, auch mit ihm bin ich über die Wiesen gesaust....
.... schon ein besonderer Flecken Erde...
..... und dann die Schattenseite.....
..... die Schäden die das Jahrhundertunwetter, im Juli 2014 im Schanganu angerichtet hat, sind kaum vorstellbar....
.....da führte wohl der alte Weg durch....
... mit viel Sorgfalt sind die Wanderwege umgeleitet und/oder wieder begehbar gemacht worden - Danke viel mal....
... bin ich froh, dass heute keine Gewitter angesagt ist..
.... die Bäche sich manierlich benehmen....
.... der Weg führt uns bald wieder über grüne Wiesen ...
.... und bald hat uns der Talboden wieder....
..... die grossen Chempen in der noch jungen Emme zeigen die Gewalt des Wassers nochmals....
.. die Holzbrücke im Kemmeriboden hat zum Glück das Unwetter nicht mitgenommen, denn so manche andere Brücke im Schanganu wurde mitgerissen oder zerstört ...
.. . derweil meine Menschen im Restaurant Kemmeribodenbad genüsslich schnausen bringt mir der Kellner doch prompt eine Schüssel "Emmentaler Prosecco" - Danke...
.. .mein eigentliches Desset ist jedoch diese Beschäftigung....
..... "von Kopf bis Fuss auf Wasser eingestellt", für den Rückweg haben wir es uns im grossen, gelbe Auto bequem gemacht. Diese Wanderung hat uns die imensen Naturgewalten, mit seinen Sonnen- und Schattenseiten, wieder einmal nachhaltig vor Augen geführt.